Hortus Verlag

Herrschaftliche Lustgärten waren im Barock und Rokoko beliebte Anlagen, die von adligen Familien angelegt wurden. Diese Gärten dienten nicht nur der Zierde, sondern auch der Repräsentation und dem privaten Vergnügen. Sie waren oft kunstvoll gestaltet und mit Skulpturen, Brunnen und Pavillons ausgestattet.

In einer Zeit, in der die Natur noch nicht als etwas Selbstverständliches betrachtet wurde, waren herrschaftliche Lustgärten Ausdruck von Macht und Reichtum. Sie waren Orte der Entspannung und des gesellschaftlichen Lebens. Die Gestaltung dieser Gärten folgte oft strengen geometrischen Mustern und spiegelte das Ideal einer geordneten Welt wider.

Typische Merkmale herrschaftlicher Lustgärten sind symmetrische Achsen, strenge geometrische Formen, Wasserspiele und exotische Pflanzen. Sie dienten nicht nur der Zierde, sondern auch der Repräsentation und dem privaten Vergnügen. In diesen Gärten fanden Feste, Spaziergänge und gesellschaftliche Veranstaltungen statt.

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